Alle Nachrichten der Region

Unfallflucht in Fernwald Nachtrag zum Verkehrsunfall bei Wettenberg

Gießen (ots) - Fernwald: Ford touchiert 1.000 Euro Sachschaden beklagt die Besitzerin eines Ford nach einer Unfallflucht in Steinbach. Der Focus parkte zwischen Donnerstag (23.Juni) 16.00 Uhr und Sonntag (26.Juni) 20.00 Uhr in der Kirchstraße. Der Unbekannte beschädigte das Fahrzeug an der Motorhaube und fuhr davon, ohne seinen rechtlichen Pflichten nachzukommen. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter Tel. 0641/7006-3555. Nachtrag zum Verkehrsunfall auf der Landstraße 3047 zwischen Fellingshausen und Wettenberg Der 20-Jährige Motorradfahrer hat sich bei dem Unfall nicht leicht sondern schwerverletzt! Die Meldung müsste wie folgt lauten: Eine 19-jährige Frau aus Biebertal in einem Opel befuhr am Mittwoch (29.Juni) gegen 18.20 Uhr die Landstraße 3047 von Fellingshausen in Richtung Wettenberg. Dabei kam die Opel-Fahrerin nach rechts auf die Bankette, streifte die Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 20-jährigen Motorradfahrer. Der Biker verletzte sich bei dem Unfall schwer, die Insassen aus dem Opel leicht. Die Verletzten kamen mit Rettungsfahrzeugen in Krankenhäuser Die Polizei schätzt den Sachschaden auf insgesamt 10.500 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Sabine Richter Pressestelle Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Korrektur zur Meldung: Mädchen fast umgefahren

Gießen (ots) - In der Pressemeldung vom 30.06.2022, 13:32 hat sich ein Fehler bezüglich des Ortes eingeschlichen. Ich bitte um Übernahme der korrigierten Fassung: Gießen: Mädchen fast umgefahren - Zeugenaufruf Die Polizei ermittelt nach zwei Vorfällen am Kirchenplatz sowie Markplatz gegen einen bislang unbekannten Autofahrer und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Eine 15-Jährige war am Montag gegen 13.45 Uhr in dem verkehrsberuhigten Bereich des Kirchenplatzes unterwegs, als sich von hinten ein Autofahrer ihr schnell näherte. Bevor das Auto die Jugendliche erreichte, machte sie einen Sprung zur Seite. Der Unbekannte fuhr dann einfach in Richtung Marktplatz weiter. Vor einem Restaurant wollte er sein Fahrzeug drehen, da er nicht mehr weiterfahren konnte. Obwohl sich offenbar zwei Mädchen hinter dem Fahrzeug befanden, fuhr er rückwärts und stieß fast mit ihnen zusammen. Anschließend fuhr er mit seinem silberfarbenen PKW einfach davon. Die Polizei sucht nach Zeugen, insbesondere nach den beiden Mädchen. Wer hat den Vorfall mit der 15-jährigen Jugendlichen am Kirchenplatz beobachtet? Wer hat das Wendemanöver des Unbekannten am Marktplatz gesehen? Wer kann Angaben zu den beiden unbekannten Mädchen machen? Hinweise erbittet die Polizeistation Gießen-Nord unter 0641/7006-3755. Sabine Richter Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Mädchen am Marktplatz in Gießen offenbar fast umgefahrengegen Mauer gefahrenDrei Insassen nach Unfall in Wettenberg leichtverletzt

Gießen (ots) - Gießen: Mädchen offenbar fast umgefahren - Zeugenaufruf Die Polizei ermittelt nach einem Vorfall in der Kirchenstraße gegen einen bislang unbekannten Autofahrer und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Eine 15-Jährige war am Montag gegen 13.45 Uhr in dem verkehrsberuhigten Bereich der Kirchenstraße (Kirchenplatz) unterwegs, als sich von hinten ein Autofahrer ihr schnell näherte. Bevor das Auto die Jugendliche erreichte, machte sie einen Sprung zur Seite. Der Unbekannte fuhr dann einfach in Richtung Marktplatz weiter. Vor einem Restaurant wollte er sein Fahrzeug drehen. Obwohl sich offenbar zwei Mädchen hinter dem Fahrzeug befanden, fuhr er rückwärts und stieß fast mit ihnen zusammen. Anschließend fuhr er mit seinem silberfarbenen PKW einfach davon. Die Polizei sucht nach Zeugen, insbesondere nach den beiden Mädchen. Wer hat den Vorfall mit der 15-jährigen Jugendlichen beobachtet? Wer hat das Wendemanöver des Unbekannten am Marktplatz gesehen? Wer kann Angaben zu den beiden unbekannten Mädchen machen? Hinweise erbittet die Polizeistation Gießen-Nord unter 0641/7006-3755. Gießen: Beim Rückwärtsfahren Mauer beschädigt Am Dienstag (28.Juni) zwischen 08.00 Uhr und 20.00 Uhr fuhr ein bislang Unbekannter offenbar rückwärts aus einer Hofeinfahrt in der Straße "Am Weinberg" in Allendorf. Dabei touchierte der Unbekannte eine Grundstücksmauer und fuhr anschließend davon, ohne sich um den entstandenen Schaden in Höhe von 1.000 Euro zu kümmern. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter Tel. 0641/7006-3555. Wettenberg: Von der Fahrbahn abgekommen Eine 19-jährige Frau aus Biebertal in einem Opel befuhr am Mittwoch (29.Juni) gegen 18.20 Uhr die Landstraße 3047 von Fellingshausen in Richtung Wettenberg. Dabei kam die Opel-Fahrerin nach rechts auf die Bankette, streifte die Leitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem 20-jährigen Motorradfahrer. Beide Unfallbeteiligte sowie eine 19-jährige Mitfahrerin des Opels verletzten sich leicht und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf insgesamt 10.500 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Sabine Richter Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Landkreis Gießen: Achtung vermehrt Betrugsversuche durch Anrufe "falscher Polizeibeamter"

Gießen (ots) - Aktuell kommt es im Landkreis Gießen vermehrt zu Anrufen sogenannter "falscher Polizeibeamten". In diesem Zusammenhang geben sich die Gesprächspartner als Polizeibeamte und gaukeln eine Festnahme nach einem versuchten Einbruch vor oder einen schweren Verkehrsunfall. Mit diesen Maschen möchten die Betrüger den Angerufen Geld oder Sachwerte aus der Tasche ziehen. Die Kriminalpolizei warnt davor und gibt folgende Tipps: Die Polizei wird Sie niemals telefonisch kontaktieren und nach Wertsachen befragen! Erhalten Sie einen ebensolchen Anruf, beenden Sie sofort das Gespräch und informieren die Polizei unter der 110! Informieren Sie Familie, Freunde und Bekannte über derartige Betrugsversuche! Weitere Informationen zu diesen und anderen Betrugsphänomenen erhalten Sie auch im Internet unter www.polizei-beratung.de. Sabine Richter Pressesprecherin Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Staatsanwaltschaft und Zoll gelingt Schlag gegen Schwarzarbeiterring Sechs Personen festgenommen

Gießen (ots) - Frankfurt/M./Gießen In Hessen ist Ermittlern der Sonderkommission Rhein-Main (Standort Wiesbaden) des Hauptzollamtes Gießen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen auf dem Bau gelungen. Mit einer großangelegten Durchsuchungs- und Einsatzmaßnahme im Auftrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt/M. sind heute mehr als 500 Einsatzkräfte von Zoll gegen organisierte Schwarzarbeit im Baugewerbe vorgegangen. Bei dem unter dem Decknamen MEDUSA geführten Einsatz wurden sechs Hauptbeschuldigte festgenommen. In Folge der Maßnahmen wurden weitere Personen, die dem Täterkreis zugeordnet werden, eingehend vernommen. Im Fokus der Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Gießen wegen Verdachtes auf Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen, Betrug und Steuerhinterziehung sowie Beihilfe dazu stehen insgesamt 31 Beschuldigte aus dem Baugewerbe Darunter neben den Betreibern von sogenannten "Servicefirmen" die Verantwortlichen einer Baufirma aus dem Main-Taunus-Kreis, die als mutmaßliche Haupttäter und Drahtzieher eines Konstruktes von Bau- und Scheinfirmen gelten. Die Tätergruppierung soll über Jahre hinweg, Bauaufträge in Millionenhöhe ausgeführt haben. Es besteht der dringende Verdacht, dass sie zur Verschleierung der tatsächlichen Auftrags- und Arbeitgeberverhältnisse Scheinrechnungen von etlichen sogenannten "Servicefirmen", denen keine tatsächlichen (Bau-)Leistungserbringungen zugrunde lagen, bezogen und in die Buchhaltung eingebucht haben. Nach Begleichung dieser Scheinrechnungen wurde das Geld in bar an die Auftraggeber zurückgezahlt, die es dann zur Zahlung für Schwarzlöhne verwendeten. Darüber hinaus wurden eigene Bauarbeiter bei den Servicefirmen mit geringeren Löhnen als tatsächlich gezahlt zu den Sozialversicherungen angemeldet. "Es handelt sich bei den Geschäftsgebaren der Beschuldigten um einen sogenannten Kettenbetrug bei dem mit fingierten Zahlungen und Scheinrechnungen von mehreren Scheinfirmen Schwarzgeld generiert wurde, um damit die Schwarzarbeiter zu bezahlen. Dabei bedienten sie sich einer Reihe von Firmen und gingen äußerst konspirativ vor, um die kriminellen Taten zu verdecken, Einnahmen zu verschleiern und Kontrollen zu erschweren", so Michael Bender, Pressesprecher des Hauptzollamtes Gießen. Die Täter stehen im Verdacht, den Sozialkassen und den Steuerbehörden mit ihren kriminellen Machenschaften Abgaben in Millionenhöhe vorenthalten zu haben. "Wir gehen derzeit von einem Schaden von mehr als 20 Millionen Euro aus", so Bender Bei dem heutigen Einsatz vollstreckten Schwarzarbeitsfahnder und Staatsanwaltschaft insgesamt 46 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Frankfurt/M. und durchsuchten Wohnungen sowie Geschäftsräume in fünf Bundesländern. Von den Maßnahmen betroffen waren auch 12 Scheinfirmen und Nachunternehmer. Der Schwerpunkt der Aktion war im Rhein-Main-Gebiet. Gegen sechs der Beschuldigten wurden zuvor vom Amtsgericht Frankfurt a.M. erlassene Haftbefehle vollstreckt. Fünf Männer im Alter von 31 bis 55 Jahren und eine 35-jährige Frau wurden im Raum Frankfurt und Wiesbaden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Aufgrund besonderer Gefährdungslagen wurden vier der Täter in den frühen Morgenstunden durch Spezialeinheiten des Zollkriminalamtes (ZUZ und OEZ) sowie weitere Sondereinsatzkommandos (SEK) der hessischen Polizei festgenommen. Bei den Durchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher, darunter auch Computer und Mobiltelefone, die durch Spezialkräfte des Zolls für IT-Forensik ausgewertet werden. Fahnder der Spezialeinheit ZIRE des Zollkriminalamtes sicherten Beweismittel-Daten im Internet. Infolge der Maßnahmen wurden darüber hinaus zur Sicherung von Vermögen bei acht Be-schuldigten Arreste in Höhe von weit über 20 Millionen Euro vollstreckt. Speziell geschulte Finanzermittler des Zolls pfändeten dazu beispielsweise Konten und offen Forderungen von Auftraggebern der betroffenen Firmen. Sie setzten auch Bargeldspürhunde des Zolls ein, die in mehreren Durchsuchungsobjekten nach verstecktem Geld suchten. Insgesamt wurden mehr als 450.000 Euro Bargeld sowie Diamanten und Gold sichergestellt. Die Maßnahmen dauern noch an. Rückfragen bitte an: Hauptzollamt Gießen Pressesprecher Michael Bender Telefon: 0641-9484-121 E-Mail: presse.hza-giessen@zoll.bund.de www.zoll.de Original-Content von: Hauptzollamt Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Geldbörse gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

Gießen (ots) - Opfer eines Diebstahls wurde eine 57-jährige Frau aus Solms vorgestern Nachmittag (28.6/16:00 Uhr) im Bahnhof Gießen. Als die Frau in den Zug Richtung Wetzlar einsteigen wollte, stellte sie noch fest, dass ihre Handtasche geöffnet war. Erst später beim Einkaufen bemerkte sie, dass ihre Geldbörse fehlt. Einen Tag später ging sie schließlich zur Bundespolizei in Gießen und gab den Diebstahl zur Anzeige. Dreister Dieb Mittels entwendeter EC Karte wurde in Lollar an einem Zigarettenautomaten 13 Abbuchungen über jeweils 10 Euro getätigt, insgesamt also 130 Euro. Zudem befanden sich in der Geldbörse 130 Euro Bargeld. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall oder Täter machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561-816160 oder über www.bundespolizei.de zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kassel, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Ohne Führerschein aber offenbar mit 1,4 Promille unterwegs Vandalen im Schwimmbad Lützellinden Radfahrer übersieht PKW Fliege verursacht Unfall

Gießen (ots) - Pressemeldungen vom 29.06.2022: Ohne Führerschein aber offenbar mit 1,4 Promille unterwegs + Vandalen im Schwimmbad Lützellinden + Radfahrer übersieht PKW + Fliege verursacht Unfall Biebertal: Ohne Führerschein aber offenbar mit 1,4 Promille unterwegs In der Gießener Straße in Biebertal haben Polizeibeamte am Dienstagmittag einen Autofahrer angehalten und überprüft. Zunächst stellte sich heraus, dass der 61 - Jährige keinen Führerschein hat. Dazu zeigte das Alkoholtestgerät einen Wert von 1,4 Promille an. Der Mann musste dann mit zur Blutentnahme. Gießen: Vandalen im Schwimmbad Lützellinden Zwischen Montagabend und Dienstagmorgen haben Vandalen auf dem Gelände des Schwimmbades in Lützellinden einen Schaden von mehreren Hundert Euro angerichtet. Die Täter hatten mehrere Fenster beschädigt und verschiedene Sachen wie Schrauben und Holzbänke in das Becken geworfen. Auch mit einer Spraydose verursachten die Täter noch weitere Sachschäden. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555. Gießen: Katalysator ausgebaut An den Hessenhallen haben Unbekannte an einem VW einen Katalysator ausgebaut. Der Wert des Teiles liegt bei mindestens 500 Euro. Der Diebstahl wurde am Dienstagmorgen bemerkt. Offenbar schlugen die Täter auf dem Parkplatz in den Tagen zuvor zu. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555. Gießen: In der Ringallee attackiert Ein 16 - Jähriger wurde am Dienstagnachmittag durch zwei Personen aus bislang unbekannten Gründen attackiert. Offenbar kam einer der beiden Schläger gegen 15.30 Uhr auf den Jugendlichen zu und schlug ihm unvermittelt ins Gesicht. Knapp 90 Minuten danach kam der erste Schläger mit einer weiteren Person zurück. Nun schlugen beide auf den 16 - Jährigen ein. Erst als ein Zeuge dazwischen ging, ließen die beiden Personen von dem Jugendlichen ab. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 - 7006 3755. Grünberg: Grab geschändet In der Falltorgasse in Queckborn haben Unbekannte am Montagabend ein Grab geschändet. Die Unbekannten rissen Blumen heraus und richteten einen Schaden an. Hinweise bitte an die Polizeistation in Grünberg unter der Telefonnummer 06401 - 91430. Verkehrsunfälle: Gießen: Radfahrer übersieht PKW Mittwochnacht (29.Juni) gegen 01.20 Uhr befuhr ein 15-Jähriger mit einem Fahrrad die Bahnhofstraße in Richtung Neustädter Tor. Im Kreuzungsbereich zur Westanlage übersah der Radler vermutlich den Nissan einer 18-Jährigen, die von der Frankfurter Straße in Richtung Heuchelheimer Straße unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß. Der 15-Jährige verletzte sich dabei leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von 1.000 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Gießen: Auffahrunfall Ein 41-Jähriger aus Lahnau in einem VW und eine 69-jähriger Frau aus Gießen in einem Opel befuhren am Dienstag (28.Juni) gegen 18.30 Uhr hintereinander die Zeppelinstraße in Richtung Rudolph-Diesel-Straße. Als der VW-Fahrer an einer Einmündung bremste, bemerkte die Gießenerin den Bremsvorgang offenbar zu spät und fuhr auf den VW auf. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 2.000 Euro. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Gießen: Unfall durch Wendemanöver Am Dienstag (28.Juni) gegen 18.15 Uhr befuhr ein 25-jähriger Mann aus Pohlheim in einem Audi den rechten Fahrstreifen der Frankfurter Straße in Richtung Liebigstraße. Offenbar beabsichtigte der Audi-Fahrer zu wenden und überfuhr den linken Fahrstreifen. Dabei übersah der Pohlheimer den Daimler eines 23-Jährigen, der auf dem linken Fahrstreifen unterwegs war. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Ein 25-jähriger Mitfahrer des Audi sowie der 23-jährige Fahrer des Daimler und zwei weitere Mitfahrer verletzten sich dabei leicht. Der Sachschaden wird auf insgesamt 7.000 Euro geschätzt. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter Tel. 0641/7006-3555. A5/Reiskirchen: Ladung fällt von Anhänger Ein 29-Jähriger befuhr mit einem Audi samt Anhänger den rechten Fahrstreifen der Bundesautobahn 5 in Richtung Kassel. Während der Fahrt löste sich von der gesicherten Ladung ein Teil und beschädigte den LKW eines dahinterfahrenden 62-Jährigen. Es entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Hinweise bitte an die Autobahnpolizei Butzbach unter Tel. 06033/7043-5010. Gießen: Fliege verursacht Unfall Am Mittwochmorgen (29.Juni) gegen 07.45 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann aus Gießen die Gießener Straße in Wieseck stadtauswärts. Offenbar wurde der Gießener durch eine Fliege im Fahrzeug abgelenkt und lenkte zu weit nach rechts. Dabei stieß er gegen einen am Fahrbahnrand geparkten VW. Es entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Gießen: Bremsvorgang zu spät bemerkt Mittwochmorgen (29.Juni) gegen 07.35 Uhr befuhren ein 32-Jähriger in einem Mercedes, eine 19-jährige Frau in einem VW und ein 28-Jähriger in einem Audi hintereinander den linken Fahrstreifen der Bundesstraße 3 von Staufenberg in Richtung Gießen. Offenbar bemerkte die VW-Fahrerin den Bremsvorgang des 32-Jährigen zu spät und fuhr auf den Mercedes auf. Der Audi-Fahrer erkannte die Situation ebenfalls zu spät und fuhr auf den VW auf. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter Tel. 0641/7006-3755. Jörg Reinemer Pressesprecher Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Internationaler Schlag gegen Geldautomatensprenger - Durchsuchungen und Festnahmen in mehreren Ländern - Fall in Hungen offenbar auch aufgeklärt

Gießen (ots) - Pressemitteilung von 29.06.2022 Staatsanwaltschaft und Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück Staatsanwaltschaft Mainz und Rheinlandpfälzisches Landeskriminalamt Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und Hessisches Landeskriminalamt sowie des Polizeipräsidiums Mittelhessen Staatsanwaltschaft (Openbaar Ministerie) und der Polizei (Politie) Amsterdam - in enger Zusammenarbeit mit Europol und dem Bundeskriminalamt Internationaler Schlag gegen Geldautomatensprenger - Durchsuchungen und Festnahmen in mehreren Ländern Deutsch-niederländische Ermittler erneut erfolgreich - 13 Tatverdächtige festgenommen - Ermittlungen zu 12 Automatensprengungen - 28 Durchsuchungen umgesetzt - Sach- und Beuteschäden von mehreren Millionen Euro - Fahrzeugverleihfirmen im Fokus - Fall in Hungen offenbar auch aufgeklärt Sprengungen von Geldautomaten beschäftigen seit geraumer Zeit Justiz- und Polizeibehörden in ganz Deutschland. Jetzt gelang deutsch-niederländischen Ermittlungskräften unter Koordination der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück und der Staatsanwaltschaft Osnabrück ein bundesweiter Coup. Gestern (28. Juni 2022) durchsuchten in einer konzertierten internationalen Polizei- und Justiz-Aktion rund 100 Beamtinnen und Beamte aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Hessen und den Niederlanden 16 Objekte, darunter Geschäfts- und Wohnadressen sowie Adressen von Fahrzeugverleihfirmen. Weitere zwölf zum Verfahren gehörende Objekte wurden bereits Tage zuvor durchsucht. 13 mutmaßliche Geldautomaten-Sprenger konnten im Zusammenhang mit den Ermittlungskomplexen insgesamt festgenommen werden. Eine der Festnahmen erfolgte gestern in den Niederlanden, in der Nähe von Helmond. Die weiteren bereits Tage bzw. Wochen zuvor. An dem Großeinsatz und den umfangreichen Ermittlungen waren neben der Zentralen Kriminalinspektion und der Staatsanwaltschaft Osnabrück, die Staatsanwaltschaft Mainz, das Landeskriminalamt Rhein-land-Pfalz, die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt sowie das Polizeipräsidium Mittelhessen, die Staatsanwaltschaft Amsterdam (Openbaar Ministerie) und die Polizei (Politie) Amsterdam in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und Europol beteiligt. Unter anderem fanden die Ermittler bei den Durchsuchungen über 80 Mobiltelefone, mehrere PC und Tablets wie auch zahlreiche elektronische Datenträger. Alleine in einem durchsuchten Objekt in Recklinghausen befanden sich 35 Handys. Noch dazu konnten ein Jammer und gestohlene Kennzeichen sowie Kennzeichen-Duplikate in einem Objekt in den Niederlanden festgesellt werden. Auch mutmaßliche Täterbekleidung sowie diverse Unterlagen und Ordner konnten sichergestellt werden. Bei einer Durchsuchung in den Niederlanden (bei Helmond/NL) zogen die Einsatzkräfte zudem einen Audi S 5 sowie ein Motorrad BMW GS im Wert von ca. 40.000 Euro im Rahmen der Vermögensabschöpfung ein. Nach jetzigem Stand stehen 17 Mitglieder einer niederländischen Tätergruppierung aus den Niederlanden im dringenden Verdacht, in unterschiedlicher Zusammensetzung insgesamt 12 Geldautomatensprengungen in Deutschland verübt zu haben. Sechs in Rheinland-Pfalz, drei in Nordrhein- Westfalen, zwei in Niedersachsen und eine in Hessen. Es entstand ein Sach- und Beuteschaden von mehr als vier Millionen Euro. Den Identifizierungen und Festnahmen gingen unter anderem monatelange verdeckte Ermittlungen voraus. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf die Mietwagenfirmen gelegt, die die Tatfahrzeuge an die Sprenger vermieteten. Es gelang den Ermittlerinnen und Ermittlern, Erkenntnisse aus den verschiedenen Bundesländern und den Niederlanden zusammenzuführen und gemeinsam binnen eines halben Jahres die Ermittlungsarbeit erfolgreich zu beenden. Hervorzuheben sind die hervorragende und intensive Zusammenarbeit der verschiedenen Bundesländer und insbesondere der enge Informationsaustausch mit den niederländischen Behörden, durch den dieser große deutsch-niederländische Schlag gegen die Geldautomatensprenger-Szene überhaupt erst möglich wurde. Die länderübergreifenden Ermittlungen gehen zudem zurück auf eine zentrale Auswertung des Bundeskriminalamts zu verschiedenen in den Jahren 2021 und 2022 in Deutschland erfolgten Geldautomatensprengungen. Seit Januar 2022 waren Polizei und Staatsanwaltschaften in den vier beteiligten Bundesländern den Tätern auf der Spur. Dabei konnten die Ermittlungen auf europäischer Ebene durch die konzentrierte Mitwirkung von Europol vertieft und verdichtet werden. Für die Sprengungen der Automaten verwendeten die Täter in den meisten Fällen Festsprengstoff. Ein Trend, den auch das Bundeskriminalamt für das gesamte Bundesgebiet bestätigt. Die Taten werden immer gefährlicher - für Anwohner, Passanten und Einsatzkräfte. Auch das waghalsige Fluchtverhalten nach den Sprengungen ist von hoher krimineller Energie geprägt. Teilweise entfernten sich die PS-starken Fahrzeuge mit Spitzengeschwindigkeiten von über 250 km/h über die Autobahnen vom Tatort. Umfangreiche Ermittlungen in Hessen Drei der festgenommenen Männer stehen im dringenden Verdacht, für eine Geldautomatensprengung im mittelhessischen Hungen verantwortlich zu sein. Die Beschuldigten sind 19, 25 und 33 Jahre alt. Die Tat ereignete sich in der Nacht auf den 13. Januar dieses Jahres. Bei der Explosion mittels Festsprengstoff zerbarsten mehrere Fenster, die Deckenverkleidung des Bankgebäudes stürzte ein. Gegenüberliegende Häuser und ein Pkw wurden durch die Druckwelle stark beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Im Anschluss flüchteten die Täter in einem BMW mit hoher Geschwindigkeit über die Autobahn. Noch in derselben Nacht wurde das Fahrzeug bei Kassel beschädigt und verlassen aufgefunden. Es stellte sich heraus, dass die am Wagen angebrachten Kennzeichen in Tatortnähe gestohlen worden waren. Umfangreiche Ermittlungen des Polizeipräsidiums Mittelhessen, eine Spurenauswertung und die Zusammenarbeit mit den Behörden in Deutschland und den Niederlanden führten dann zum dringenden Tatverdacht gegen die vier Männer. Unterstützt wurde die Polizei in Mittelhessen und der heutige Aktionstag vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA). Das HLKA widmet sich in enger Zusammenarbeit mit den hessischen Polizeipräsidien sowie den nationalen und internationalen Sicherheitspartnern der Bekämpfung des Phänomens "Sprengung von Geldautomaten" mit hohem Engagement und einer Vielzahl von polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund hoher Fallzahlen, der erhöhten Gefährdung für die Bevölkerung sowie der umfangreichen Ermittlungen, hat die hessische Polizei aus der bereits bestehenden Arbeitsgruppe für die Bekämpfung dieses Phänomens die besondere Aufbauorganisation "effectus" im HLKA eingerichtet. Neben der Bündelung aller Erkenntnisse aus Hessen, dem Bundesgebiet und auch international steht die Koordination sowohl repressiver als auch präventiver Maßnahmen im Vordergrund Kontakt zur Gesamtmeldung: Marco Ellermann Polizeidirektion Osnabrück Dezernat 01 - Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0049-541-327-1024 E-Mail: marco.ellermann@polizei.niedersachsen.de Kontakt zu ergänzenden Meldung des Hessischen Landeskriminalamtes und des Polizeipräsidiums Mittelhessen: Virginie Wegner Hessisches Landeskriminalamt Telefon: 0611/83-8310 E-Mail: kommunikation.hlka@polizei.hessen.de Jörg Reinemer Polizeipräsidium Mittelhessen, Hauptsachgebiet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 0641 - 7006 2040 E-Mail: Pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ferniestraße 8 35394 Gießen Telefon: 0641-7006 2040 Fax: 0611-327663040 Twitter: https://twitter.com/polizei_mh Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei Instagram: https://instagram.com/polizei_mh E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de oder http://www.polizei.hessen.de/ppmh Original-Content von: Polizeipräsidium Mittelhessen - Pressestelle Gießen, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2